Programm
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08:50–09:00
Begrüßung und Einführung
Methoden der Psycho(patho)metrie
Vorsitz: L. Blaha
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09:00–09:20
Fragebogen zur Arbeitssituation von Ärzten (FAÄ) und des Pflegepersonals (FAP) – Skalenverbesserung und Multiple lineare Regression
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09:20–09:40
Erhöhung des „Schutzes“ nichtverbaler Intelligenztests vor „Testknackern“
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09:40–10:00
Zur Struktur des Mainzer Stimmungsfragebogens in der Kurzversion (MStF-K)
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10:00–10:20
Wertigkeit der Testpsychologie bei der (Differential-) Diagnostik und (Differential-) Therapie der „Sex-Sucht“
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10:20–10:40
Ergebnisse der Messung von Einstellungen zur Religion mit dem Frankfurter Religionsfragebogen -FRF-
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10:40–10:55
Untersuchungen zur Messung von religiösen Einstellungen mit dem FRF – ein Beitrag zur Validierung
Forensik
Vorsitz: T. Deister
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11:15–11:35
Untersuchungen von Einstellungen zu Recht und Instanzen der Rechtspflege inhaftierter Delinquenten mit dem Frankfurter Rechtsinventar -FRI- im Vergleich mit Personen der Normalpopulation
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11:35–11:55
Zur sozialen Erwünschtheit von Einstellungen zu Recht und Instanzen der Rechtspflege – untersucht in realer Bewerbungssituation mit dem Frankfurter Rechts-Inventar
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11:55–12:15
Bedeutung der Psychopathometrie in der Begutachtung ausländischer Probanden für die Gerichtsbarkeit
Ausbildung
Vorsitz: R.-M. Schulte
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13:30–13:50
Erfassen der todes- und sterbensbezogenen Einstellung bei Studierenden der Medizin: ein Werkstattbericht
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13:50–14:10
Entwicklungsstand schulpsychologischer Dienste –Ausgewählte Ergebnisse einer internationalen Vergleichsstudie
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14:10–14:30
Die Medizinische Psychologie und Soziologie in der medizinischen Ausbildung – Standortbestimmung und Ausblick nach mehr als 30 Jahren.
Patienten und Angehörige
Vorsitz: S. Fischbeck
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14:30–14:50
Emotionale Konnotationen von Begriffen im Kontext der Krankheit Krebs und ihrer Therapie
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14:50–15:10
Patientenkompetenz: Überlegungen zu einem Konzept und seiner Messung im onkologischen Kontext
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15:40–16:00
Veränderungen des Körperkonzepts psychosomatischer Patienten unter dem Einfluss stationärer Psychotherapie: Ergebnisse einer klinischen Interventionsstudie mit den Frankfurter Körperkonzeptskalen (FKKS)
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16:00–16:20
Qualitätsvorstellungen von pflegenden Angehörigen zur Angehörigenberatung, zu dem Ambulanten Pflegedienst, der Tagespflege und der Angehörigengruppe
Historische Aspekte
Vorsitz: K. Stosberg
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16:20–16:40
Zur Geschichte der Psychotraumatologie
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16:40–17:00
Zu Leben und Werk des Medizinpsychologen Alexander Herzberg (1887 – 1944)
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17:30
DGMPP Mitgliederversammlung
Programm übernommen aus dem Abstract-Band (Wortlaut, Uhrzeiten wie gedruckt). Die Abstracts selbst stehen im PDF.